[./index.html]
[http://gb.webmart.de/gb.cfm?id=1127984]
[./contact.html]
[./impressum.html]
[Web Creator] [LMSOFT]

 Neuzeit (Chronik von Bonenburg Josef Floren 1982)
1741
wurde eine Kirche vom Abt Anton Böning auf der Anhöhe, wo jetzt die Pfarrkirche ist, gebaut. Im siebenjährigen Krieg ist die Kirche abgebrannt. Der Gottesdienst fand seitdem in der Zehntscheune statt. Mit dem Wiederaufbau der Kirche wurde gleich begonnen.
1773
ist das Pfarrhaus (Propsteigebäude genannt) erbaut worden.
1797
wurde der Turm der Kirche gebaut.
1800
stand Bonenburg unter der Landesregierung des Fürstbischofs Egon von Paderborn, sowie in Abhängigkeit des Klosters Hardehausen. Nach der Säkularisation (1803) kam Bonenburg an Preußen.
1803
nach der Auflösung des Klosters Hardehausen residierte als Geistlicher Propst Röhren hier und wohnet im Probsteigebäude.
1807
als Jerôme, der Bruder Napoleons in Kassel regierte, gehörte Bonenburg zu dessen Königreich Westfalens.
1813
ist der Schützenverein wieder begründet.
1817
war Landwirt Mellwig Ortsvorsteher.
1819
verstarb Propst Röhren. Von 1819 - 1820 war ein ehemaliger Klostergeistlicher Dietrich hier angestellt.
1822
kam der erste Weltgeistliche Kaplan Otto Strieder nach hier. Seitdem wird hier ein Taufbuch geführt. Ab 1825 wurden die Toten hier bei der Kirche beerdigt und eine Sterbebuch geführt. Vorherige Geburten und Sterbefälle wurden in der Mutterkirche Scherfede registriert. Ab 1832 wurden auch Trauungen hier geführt.
1831
kaufte die politische Gemeinde Bonenburg von dem Erbpächter Langenhain zu Hardehausen die Zehntscheune für 440 Thaler. Danach wurde die Scheune, welche in einem schlechten Zustand war, zu einem Schulraum mit Lehrerwohnung ausgebaut.
1831
wurde Bonenburg von Scherfede abgepfarrt und eine selbstständige Pfarrei.
1842
wurden Straßen von Scherfede - Bonenburg bis Peckelsheim sowie von Bonenburg nach Borlinghausen neu angelegt und ausgebaut.
1844
begann die Seperation und fand ihren Abschluss 1863.
1845
wird Landwirt Wittkopp Ortsvorsteher.
1847
erhielt Bonenburg ein Standesamt.
1849
starb Pfarrer Otto Strieder. Noch im selben Jahr bekam Bonenburg einen neuen Geistlichen, Herrn Pfarrer Kruse.
1849 - 1851
regierte Landwirt Josef Michels als Ortsvorsteher.
1851 - 1853
wurde die Westfälische Eisenbahn von Altenbeken nach Warburg gebaut. Am 21. Juli 1853 fuhr ein Sonderzug mit König Friedrich Wilhelm IV die Bahnstrecke Warburg - Paderborn. Damit war sie eröffnet.
1851 - 1878
war Landwirt Nuttebaum Orsvorsteher.
1854
begann der Fiskus mit der Holzablösung.
1868
erwies sich die Pfarrkirche als zu klein. Einen Erweiterungsbau mit Gewölbe führte Maurermeister Kaufhold Warburg für 5.700,00 Thaler aus.
1868
am 14.8. kam ein schweres Gewitter auf, durch dass 2/3 der Ernte vernichtet wurden. Eine Hungersnot trat dadurch ein.
1869
baute Maurermeister Heinrich Sommer von hier an die Kirche eine Sakristei als Stiftung.
1876
am 18. Oktober starb Pfarrer Kruse. Von da ab war Bonenburg seelsorglich bis 1882 verwaist. (Kulturkampf)
1878 - 1895
war Landwirt Parensen Ortsvorsteher von Bonenburg.
1882
wurde am 7. August Pfarrer Gottfried Steinhanses hier eingeführt.
1885 - 1886
war die Schülerzahl erheblich gestiegen. Ein Schulneubau wurde der Kirche gegenüber durchgeführt. Dieser diente nach Fertigstellung als Knabenschule. (Jetzt in Besitz der Familie Anton Hoppe)
1890
gründete Lehrer Bürger den Gesangverein Cäcilia.
1891
bekam die Kirche eine Turmuhr für 694 Thaler.
1894
starb am 26. April Pfarrer Steinhanses. Dessen Nachfolger wurde Pfarrer Rustemeier.
1895 - 1919
regierte als Ortsvorstehender Heinrich Bernholz.
1896 - 1898
erbuate der Domänenbesitzer Hermann - Werner Bellingrad aus Hardehausen die Ziegelei "Ölberg".
1897
gründete Lehrer Göckede mit 43 Mitgliedern eine Spar- und Darlehenskasse.
1900
wurde durch Lehrer Göckede die Dreschgenossenschaft gegründet, ebenso der Eggegebirgsverein mit 46 Mitgliedern.
1906
wurde die erste Wasserleitung gebaut und verlegt von der Firma Ing. Schluchtmann für 27.400,00 Reichsmark. Die Quelle befand sich im staatlichen Wald "Regenthöhe".
1907
fand im Monat September im Kreise Warburg das große Kaisermanöver statt, bei dem Kaiser Wilhelm II. eine Besichtigung vornahm.
1907
wurde seitens des Schützenvereins mit dem Bau einer eigenen Halle begonnen. nach sechswöchiger Bauzeit konnte das erste Schützenfest gefeiert werden.
1907 - 1908
erfolgte die Holzablösung der Bonenburger Holzberechtigten vom preußischen Staat.
1910
vermachte Frau Berta Itzerot, geb. Parensen, der katholischen Kirchengemeinde das jetzige Schwesternhaus mit zwei Gärten.
1914
brach am 1. August der Weltkrieg aus.
1914 - 1917
bekam Bonenburg vom Tonwerk (Ölberg) das erste elektrische Licht.
1916
trat Pfarrer Rustemeier in den Tuhestand. Pfarrer Josef Tüllmann wurde im gleichen Jahr hier eingeführt.
1918
war im Novemeber Kriegsende und Inflationsbeginn.
1919 - 1930
war Bauer Bernhard Justus Ortsvorsteher.
1921
Gründung des Sportvereins 21 Bonenburg.
1924
Ende der Inflation. Eine Mark war gleich 1 Billion.
1926
Streikausbruch am 1. Mai auf dem Ölberg.
1927
die Zisterzienser, 5 Patres und 4 Brüder, kamen am 25. Mai aus der Abtei Marienstadt, um den Konvent in Hardehausen neu zu gründen.
1928 - 1929
war ein sehr strenger Winter. Zu Fastnacht sank die Temperatur auf -30°C. die Wasserleitungen waren fast alle zugefroren. Die letzten tauten im Mai wieder auf. Viele Rohrbrüche entstanden.
1930 - 1933
war Wilhelm Ernst Ortsvorsteher.
1932
konnte am 1. Ostertag der Neupriester Heinrich Schäfers hier in der Pfarrkirche seine Primiz feiern.
1933
verstarb am 15. November Pfarrer Josef Tüllmann. Seine Bestattung erfolgte auf dem Friedhof Bonenburg.
1933 - 1940
war Prokurist August Saake Ortsvorsteher.
1933
wurde am 13. August von den Nazis eine Großrazzia in Bonenburg durchgeführt.
1934
wurde am 25. Juli der Spatenstich für den Kirchenerweiterungsbau gemacht. Am 9. August wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Am 22. Oktober konnte das Richtfest gefeiert werden.

diente die Schützenhalle während des Kirchenbaus als Notkirche.

kamen im Monat Oktober auf Veranlassung des Pfarrers Göke 3 Schwestern vom Vinzentinerinnenorden aus Paderborn nach Bonenburg.
1933 - 1935
wurde der Kreuzweg erstellt. In der Zeit waren viele Männer arbeitslos. (In Deutschland waren es 5 Millionen.)
1936
kaufte die katholische Kirchengemeinde von der politischen Gemeinde die frühere Zehntscheune (Mädchenschule) für 1.500,00 Reichsmark. Nach der Instandsetzung wurde diese als Nähschule benutzt später als Jugendraum.
1938 - 1939
wurde die neue Schule am Bunserweg mit zwei Lehrerwohnungen gebaut.
1939
brach am 1. September der zweite Weltkrieg aus.
1940
wurde Eisenbahner Josef Hake Ortsvorsteher.
1942
mussten die beiden größten Kirchenglocken zum Einschmelzen für Kriegsmaterial abgegeben werden.
1945
wurde Bauer Johan Bernholz Ortsvorsteher.

Am 1. Ostertag, den 1. April, rückten amerikanische Streitkräfte in unser Dorf ein. In der folgenden Nacht fanden in und um Bonenburg erbitterte Kämpfe statt, wobei 36 deutsche Soldaten und 11 Zivilpersonen den Tod fanden. Das Tonwerk ging in Flammen auf.
Der Bonenburger Pfarrer Göke gelobte wenn der Ort von der Zerstörung verschont bliebe, jedes Jahr am Karfreitag eine Lobeprozession zum Kreuzweg abzuhalten. Diese Tradition wird seit über 65 Jahren gelebt.

wurde Bernhard Schreckenberg für kurze Zeit Ortsvorsteher.

war am 8. Mai der zweite Weltkrieg zuende.
1946 - 1952
war Landwirt Josef Behnisch Ortsvorsteher.
1947
konnte im Mai das Tonwerk seine Produktion wieder aufnehmen.

läuteten erstmals die neuen Kirchenglocken, die von der Fa. Junker, Brilon, geliefert wurden.
1948
wurde am 23. Mai in einer Schützenversammlung der Schützenverein, der von den Nazis aufgelöst worden war, wieder neu begründet.

war am 21. Juni der Währungsstichtag.
1949
wurde der Spielmannszug gegründet.
1951
konnte die politische Gemeinde im Tauschverfahren von dem Landwirt Heinrich Mister auf dem Haselbusch ein Baugrundstück erwerben. Danach setzte eine rege Bautätigkeit ein. Der Baugrund kostete mit Wasser-
anschluss -,50 DM pro qm.

wurde die gestiftete "Fatima" - Grotte bei der Kirche vom Pfarrer Göke geweiht.
1951
Am 1. November trat Pfarrer Göke in den Ruhestand. Am 11. November wurde Pfarrer Theodor Michels als neuer Pfarrer hier feierlich eingeführt.
1952 - 1959
war Prokurist August Saake zum zweiten Mal Ortsvorsteher.
1954
kam im Juli in hiesiger Gegend ein schweres Unwetter auf, wobei der größte Teil der Ernte vernichtet wurde. Die Hagelkörner in Taubeneigröße verursachten viele Schäden an den Fensterscheiben. Das weidende Vieh wurde hart getroffen, so dass einige Notschlachtungen notwendig waren.
1955
Am 10. Juli feierte der Neupriester Wilhelm Ernst in seiner Heimatgemeinde sein erstes Messopfer.
1959 - 1967
war Rentner Heinrich Rose Ortsvorsteher.
1959
war eine lang anhaltende Dürre, durch die eine Wassernot aufkam.
1960
Eine Tiefenbohrung für eine dringend notwendige Wasserversorgung auf der Schlingwiese hatte wenig Erfolg.
1961
Im Stengenberger Wald wurde eine Tiefenbohrung nach Wasser mit gutem Erfolg durchgeführt. Die Neueinrichtung einer Wasserversorgung in 1960 - 1962 verursachten einen Kostenaufwand von
a)
Hochbehälter
DM 53.800,-
b)
Pumpstation einschl. Pumpen
DM 42.200,-
c)
Verlegen eines neuen Ortsnetztes von Hochbehälter mit Ortsnetz einschl. Material
DM 280.000,-
 
Insgesamt
DM 376.000,-


1963
konnte der Schützenverein sein 150jähriges Wiederbegründungsjahr feiern.

wurde das Tonwerk von Frau Ruth ten Hompel an die FA. Aug. Lücking, Paderborn, verkauft, wonach eine Produktionsumstellung erfolgte. Viele Werksangehörige wurden dabei entlassen.
1964
konnte die Aachener Siedlungsgesellschaft von der katholischen Kirchengemeinde ein Baugelände am Mühlenberg in Erbpacht erwerben. Danach kam eine rege Bautätigkeit auf.
1965 - 1966
erfolgte der Schulerweiterungsbau mit Turnhalle.
1965
erward die Fa. Geb. Grohmann aus Herford von der Gemeinde Bonenburg auf der früheren Kauhweide ein Industriegelände von 20 Morgen für 1,- DM pro qm.
1966
wurden darauf Produktionshallen erbaut, in denen man 1967 mit der Fabrikation begann.

konnte auch Lorenz Kersting aus Hegensdorf von der Gemeinde ein Industriegelände von 5 Morgen für den gleichen Preis je qm erwerben.

Das Kriegsehrenmal wurde im Monat November auf dem Friedhof eingeweiht.

wurde das schöne staatliche "Forsthaus Regenthöhe" abgebrochen.
1967 - 1969
war Bauunternehmer Georg Lücke Ortsvorsteher.
1967
konnte am 10. November eine gestiftete Muttergottesstatue von Banneux eingeweiht werden. Der Stand war am Schwesterngarten.
1968
erfolgte die Auflösung des hiesigen Standesamtes. Es wurde nach Scherfede verlegt. Durch die Gebietsreform 1975 kam es dann nach Warburg.
1969 - 1978
war Bruno Ernst Ortsvorsteher.
1972
wurde am 22. August der erste Spatenstich zum Gemeindehallenbau gemacht. Am 31.Oktober konnte das Richtfest gefeiert werden.
1973
konnte am 28. Juli die Gemeindehalle eingeweiht werden. Für die Mitfinanzierung wurden 56 Morgen Gemeindeland verkauft. Die Hallenentstehungskosten betrugen 675.000,- DM.
1975
erfolgte der Anschluss an die Stadt Warburg.
1953 - 1975
wurden die Ortsstraßen und 18 km Wirtschaftswege ausgebaut für insgesamt 1,1 Millionen DM.
1976
wurden am 7. Mai durch Urteil des Verfassungsgerichtshofes für das Land Nordrhein - Westfalen in Münster gegen den Willen der Bürger von Scherfede, Rimbeck und Bondenburg diese Ortschaften endgültig der Stadt Warburg zugeschlagen.
1975 - 1984
war Kaufmann Heinrich Tillmann Ortsvorsteher.
1978
wurde mit dem Bau der Ortsdurchfahrt B 252 begonnen. Viel Ärger trat dabei auf. Selbst der altehrwürdige Lindenplatz mit Prozessionskreuz und Bildstock, welche unter Denkmalschutz standen, wurden von der Stelle verdrängt.
1978
konnte seitens des Landesbauamtes mit dem Bau einer neuen Ungehungsstraße von Borlinghausen über Bonenburg zur Autobahn Dortmund - Kassel begonnen werden.
1979
trat Pfarrer Theodor Michels in den Ruhestand. Die Pfarrstelle übernahm Pfarrer Dr. Arnulf Vagedes.
1980
konnte der Gesangsverein Cäcilia sein 90jähriges Stiftungsfest feiern.
1982
schreibt Ortsheimatpfleger Josef Floren die Chronik von Bonenburg im Alter von 70 Jahren.
1984 -1994
war Postbeamte Josef ( Seppl) Rose Ortsvorsteher.
1984
konnte der neue Sportplatz an der Gemeindehalle Bonenburg eingeweiht werden.

weiht die Pfarrgemeinde Bonenburg die umgebaute Zehntscheune zum Pfarrheim ein.

feierte Pfarrer Theodor Michels sein goldenes Priestejubiläum in Bonenburg.
Seit seinem Eintritt in den Ruhestand wohnt Pfarrer Michels im Schwesternhaus in Bonenburg.
1990
konnte der Gesangsverein Cäcilia sein 100jähriges Stiftungsfest feiern.
1994 - 2009
war Dr.Ing. Dieter Figge Ortsvorsteher (Bezirksnebenstellenleiter).
1999
feiert der Spielmannszug Bonenburg sein 50 jähriges Jubiläum.
stirbt der ehemalige Ortsheimatpfleger und Chronist Josef Floren.
2000
das dritte Jahrtausend bricht an.
2001
der Bonenburger Sportverein feiert sein 80jähriges bestehen.
2008
Pfarrer Bernhard Nake wechselt von Bonenburg nach Kaiserau.
Pfarrer Gerhard Pieper tritt die Pfarrstelle des Pfarrverbundes Bonenburg, Scherfede, Rimbeck, Ossendorf
Menne, Nörde und Hohenwepel an.
stellt die Feuerwehr Bonenburg ihr neues Löschfahrzeug in Betrieb.
2009
ist Gerd Rose Ortsvorsteher (Bezirksverwaltungsstellenleiter)
feiert der Spielmannszug Bonenburg sein 60 jähriges Jubiläum.
feiert der Kirchenchor Pro Musica sein 15 jähriges Jubiläum.
wurden die im Jahr 1984 errichteten Pfarrheim und neuer Sportplatz 25 Jahre alt.
2010
feiert der Eggegebirgsverein sein 110 jähriges bestehen und pflanzt eine Kastanie an der Gemeindehalle.
feiert der Männergesangverein MGV Cäcilia sein 120 jähriges bestehen.

Stimmen die Bonenburger Vereine darüber ab, die Gemeindehalle aus dem Besitz der Stadt Warburg
für den symbolischen Preis von 1 € zurückzukaufen. Eigentümer wird der Gemeinschaftsverein der Bonenburger
Vereine.
2011
saniert der BzA die Grünanlage am Stellwerk. Der Eggegebirgsverein stellt hier seine neue Wandertafel der Wanderwege in der Gemarkung Bonenburg auf.
erneuert der Hallenbetreiberverein die Fassade der Gemeindehalle.
feiert der Sportverein sein 90 jähriges Jubiläum.
endet nach mehreren 100 Jahren der Schulbetrieb in Bonenburg. 
2012
übernimmt der Spielmannszug einen weiteren Raum der ehemaligen Grundschule zur Ausbildung des Nachwuchses.
feiert der Eggegebirgsverein sein 110 jähriges bestehen und pflanzt eine Kastanie an der Gemeindehalle.
feiert der Männergesangverein MGV Cäcilia sein 120 jähriges bestehen.
2013
wird der Bahnübergang automatisiert und mit einer Lichtzeichenanlage versehen. Der Bahnübergang "Grohmann" wird ebenfalls automatisiert.
saniert der Sportverein Bonenburg in Eigenleistung die Turnhalle der ehemaligen Grundschule Bonenburg.
eröffnet wieder ein DHL Postshop in der Eggestraße.















  
   Bonenburg in Westfalen